Die Vorgeschichte

Da die Sowjetunion jahrzehntelang ein großes verschlossenes
Land gewesen war, entstand nach dem Zerfall des kommunistischen
Regimes ein Hunger nach Gott. Dies nutzten die
Christen, um auf unterschiedliche Weise das Evangelium den
Menschen nahe zu bringen. Die ersten ausgewanderten Deutsche
hatten außerdem die Möglichkeit, Hilfsgüter und Literatur
in das einst verschlossene Land zu bringen.

Die Gründung

In dieser Zeit entstand das Hilfskomitee Aquila, mit dem Ziel,
die Geschwister im russischsprachigen Raum zu unterstützen.
Als erstes wurde ein Transport mit Literatur organisiert. Es folgten
weiter Projekte, die bei der schlechten wirtschaftlichen
Situation helfen sollten und z.T. heute noch weitergeführt
werden. In diesem Sinne wurden auch alle anderen Projekte
unterstützt. Mit Gottes Hilfe konnten in den letzten Jahren
über 1000 Transporte organisiert werden und mehr als 1120 Tonnen
Bücher in der ehemaligen Sowjetunion verbreitet werden.

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