Bibelmarathon in Kasachstan


Liebe Freunde, Brüder und Schwestern, Leitung und Mitarbeiter des Hilfskomitee Aquila.
Die Organisatoren des Bibelmarathons und die Kinder, die daran teilgenommen haben, bedanken sich ganz herzlich für die gespendeten Fahrräder, die an die Kinder übergeben wurden, die beim 21. Bibelmarathon in Saran Preise gewonnen haben.
Dank eurer Teilnahme und Gottes Segen wurde es ein wahres Fest des Wortes Gottes, das den Kindern unbeschreibliche Freude bereitet hat!
Am Finale nahmen 97 Kinder teil, die ein Jahr lang Texte aus dem Lukasevangelium über das Leben Jesu auswendig gelernt hatten: über seine Geburt, sein Wirken, seine Lehre, sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung – insgesamt 113 Verse! Alle Teilnehmer des Wettbewerbs mussten den Text ausdrucksstark vortragen, seine Bedeutung erklären, erzählen, wie und wo sie ihn in ihrem Leben anwenden werden, und die genaue Stelle nennen, an der jeder Vers steht.
Wir danken euch von ganzem Herzen für euer Opfer – ein angenehmes, Gott wohlgefälliges Opfer, das alle Teilnehmer des 21. Finales des Bibelmarathons GLÜCKLICH gemacht hat.
„Mein Gott wird euch alles, was ihr braucht, geben, gemäß seinem Reichtum in Herrlichkeit, durch Christus Jesus“ (Phil 4,19).
Mit Gebeten für euch und eure Arbeit,
Die Organisatoren des Bibelmarathons


Geschenke der Liebe – FAHRRÄDER!
Liebe Freunde, dies sind Worte des Dankes von denen, die eure Geschenke der Liebe – FAHRRÄDER – erhalten haben! Es ist ein wenig schade, dass fast alle „Erwachsenengröße“ hatten, aber sie werden, wie man so schön sagt, HINEINWACHSEN.

Hallo, liebe Freunde! Mein Name ist Lisa S.. Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal am Bibelmarathon „Der Retter“ teilgenommen. Ich habe den 2. Platz belegt – das hat mich sehr überrascht. Ich hätte davon nie zu träumen gewagt. Es war eine wunderbare Zeit, in der ich andere Kinder kennenlernen konnte. Ich habe gesehen, wie viele Kinder Gott und sein Wort lieben. Ich habe mir schon lange ein schnelles Fahrrad gewünscht, und als ich mir ein Geschenk aussuchen durfte, war ich vor Glück ganz durcheinander! Vielen Dank an alle Organisatoren des Bibelmarathons und an diejenigen, die das Fahrrad gespendet haben – für die Freude, für die Geschenke, für das schöne Programm. Gott sei Dank!
Lisa S., 9 Jahre


Ich bin dem Herrn sehr dankbar, dass er mir geholfen hat, ein Fahrrad zu bekommen. Mein Vater hatte ein Fahrrad, aber es ist kaputt gegangen, und der Herr hat uns ein neues geschickt. Ich danke allen, die sich dafür eingesetzt haben, dass unsere Familie ein Fahrrad bekommen hat. Ich freue mich sehr darüber!
Matvey D., 11 Jahre


Ich bin sehr froh, dass ich am Bibelmarathon teilgenommen habe! Dabei habe ich viel über Gott gelernt – über Jesus Christus, den Erlöser, der bereits mein persönlicher Erlöser geworden ist. Ich habe viele neue Freunde gefunden und während der Ausflüge viel Neues über Karaganda gelernt. Besonders beeindruckt haben mich der Besuch im Karlag-Museum, bei der Feuerwehr, in der Fabrik für Haushaltsgeräte und natürlich in der Trampolinhalle! Und nun zum Fahrrad: Als ich den Saal betrat, in dem die Preisverleihung stattfand, und die Fahrräder sah, dachte ich: Wird mein Wunsch wirklich in Erfüllung gehen? Ich habe schon lange von einem eigenen Fahrrad geträumt – und Gott hat mir eines geschenkt! Vielen Dank an alle, die dieses Fahrrad nach Kasachstan geschickt haben. Wenn ich jetzt damit fahre, erinnere ich mich an den Bibelmarathon – und an euch, die ihr mir diese Freude geschenkt habt. Danke für eure Arbeit und euren Dienst an den Kindern. Gott segne euch für die Freude, die ihr bringt!
Artur B., 14 Jahre


O. Daniyar (12 Jahre) hat auch ein Fahrrad gewonnen.
Er ist ein echt interessanter Junge. Als ich ihn einlud, damit er sein Geschenk entgegennehmen konnte – er war einer der Besten – bot ich ihm die Wahl: einen Gutschein über einen bestimmten Betrag oder ein Fahrrad, das um ein Vielfaches teurer war. Er überlegte und sagte: „Geld.“
Ich fragte: „Warum hast du dich für das Geld entschieden?“ Er sah mir in die Augen und antwortete leise: „Meine Mutter braucht es.“
Wir beschlossen, ihm beides zu schenken.
Und heute habe ich folgende Nachricht von ihm erhalten:
„Guten Tag! Mir geht es gut. Ich bin gerade bei meiner Oma und meinem Opa und lerne weiter für den neuen Marathon. Erinnern Sie sich, dass ich gesagt habe, dass meine Mutter das Geld braucht? Ich wollte es ihr für Medikamente geben, aber sie bestand darauf, dass ich es behalte. Ich habe dann beschlossen: 10.000 gebe ich für die Verkündigung des Evangeliums, 5.000 dem Herrn und 5.000 habe ich doch meiner Mutter gegeben.“
V. O.